Rosen-Sirup

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Hinweis vorab:

Wie immer gilt - bei all unseren Rezepten und Experimenten - sie ersetzen NIEMALS den Gang zum Arzt. Bei anhaltenden körperlichen und psychischen Beschwerden sollte fachmännische Hilfe eingeholt werden!

 

Als erfrischendes Getränk, ähnlich dem bekannten Holunder- Sirup, eignen sich auch die Blütenblätter von Damaszener-Rosen, Duftrosen oder wilden Rosen. Die Verarbeitung ist ganz einfach und heraus kommt ein köstliches Erfrischungsgetränk mit vielen stärkenden Eigenschaften. Mehr über den gesundheitlichen Wert der Rose kann man hier lesen. Die Rose steht für die positiven Eigenschaften des Herzens, stärkt aber auch die Augen, wirkt beruhigend und mindert Ängste.

 

Das braucht man:

Ca. 300 Gramm Blütenblätter von Rosen (hat man weniger Blütenblätter zur Verfügung einfach testen, die Intensität und der Geschmack richten sich nach der Rosensorte und dem Kalkgehalt des Wassers).

2 Bio-Zitronen

4 Liter Wasser

Ca. 240 Gramm Zucker (die Menge richtet sich nach den persönlichen Vorlieben)

Flaschen oder Gläser mit Drehverschluss (am besten vorher mit kochend heißem Wasser durch ausspülen keimfrei machen).

 

So wird`s gemacht:

Rosenblätter in einen Topf schichten, Wasser dazu schütten

Alles zum Kochen bringen

Die Zitronen auspressen, Saft und Zitronenschalen zugeben

Zucker einrieseln lassen

Kräftig mit dem Schneebesen umrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat.

 

Dann ein paar Stunden stehen lassen, bis alles abgekühlt ist. Schließlich alles durch ein Tuch über einem Sieb durchseihen (siehe Bild). Den Sud so lange noch einmal erhitzen bis er kocht, dann sofort und noch  sehr heiß, in dafür bereitgestellte Flaschen oder Gläser mit Drehverschluss abfüllen, sofort zudrehen. Abkühlen lassen.

 

Dieser Saft hält sich verschlossen in Flaschen sehr lange (ca. ein Jahr). Angebrochen ca. 2 Wochen im Kühlschrank, wobei die Konservierung abhängig ist von der Menge des Zuckers. Köstlich mit eiskaltem Wasser oder Mineralwasser gemischt. Als Zutat für Saucen und süße Desserts gibt er eine interessante Geschmacksnote.

 

Wohl bekomm`s - probieren geht über studieren!

 

 

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