Bärlauch konservieren

Bärlauchsalz


Bärlauchsalz ist ganz einfach gemacht!

 

Man nehme 150 g. Salz nach Wahl (ich habe grobes Meersalz genommen), dazu ein grob gehacktes Bund Bärlauch geben, alles fein im Mixer zermahlen. Die fertige Masse ca. 24 Stunden auf einem Backblech ausgebreitet  trocknen lassen - fertig. Die Salzmasse ist lange haltbar.

Bärlauch schichten und einsalzen

Eine andere Variante ist, den Bärlauch klein zu hacken und in einem Glas aufzuschichten. Cirka 2 cm Bärlauch in das Glas füllen und feststampfen, mit einer Flasche oder einem Stampfer, dann Salz drüber streuen. Jede Schicht Bärlauch feststampfen und einsalzen. Das  Glas mit dem gesalzenen Bärlauch in den Kühlschrank stellen, hält sich bis zum Frühjahr, wenn es so lange überlebt, denn damit kann man alles würzen, was einen Bärlauchhauch verträgt. 

 

Auch als Brotbelag eignet sich diese Version recht gut. Wer es weniger salzig mag, kann den Bärlauch über Nacht in Wasser legen, so dass das Salz raus zieht. Dann muss er möglichst bald verbraucht werden.  

 

Man kann Bärlauch auch mit Öl aufgießen und so konservieren, mir ist das aber zu fettig und zu kalorienhaltig. Ansonsten wird dabei genau so vorgegangen wie beim Einsalzen. 

 

 

 

 

Bärlauchpfeffer

Was die meisten nicht wissen ist, dass man die Samenstände die jetzt gerade an den einziehenden Bärlauchstengeln stehen, ebenfalls sehr gut nutzen kann in der Küche. Sie werden entweder so wie sie sind, als kleine grüne Kügelchen in den Salat getan, oder man kann sie trocknen. Dann fallen sie aus den Hüllen, werden schwarz, sehen aus wie Pfefferkörner und können auch so verwendet werden, (siehe Bild rechts). In der Pfeffermühle gemahlen, verfeinern sie Suppen, Salate und alles was eine milde Nuance Bärlauch verträgt.

 

 

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